Archiv der Kategorie 'Fundsachen'

Wortfund #1

Ein sehr schönes Wort kreuzte meinen Weg, und zwar hier.
Es handelt sich um das schöne Wort

Sexpuppenmanufaktur

Eine Suchmaschinenabfrgae bestätigte, dass dieses Wort nur einmal im Netz zu finden ist. Naja, zweimal jetzt.

Fundsache (8)


Aus nachvollziehbaren Gründen gibt’s heute eine Aufnahme dieses Gebäudes.
Gefunden in der Hochstraße 6, Bottrop.

Fundsache (7)

David Batchelor, Künstler und Autor des von mir hochgeschätzten Buches „Chromophobia“, macht Kunst aus Gefundenem. Gefunden habe ich in der Fußgängerzone einen Batchelor-Lookalike, den unter Originalen zu identifizieren ich dem Leser überlasse. Zudem das Tate-Portrait.

Fundsache (6)

Brigitte Werneburg zieht in ihrem Artikel zur Vergabe des Prix Pictet einen interessanten Vergleich zwischen Manet’s „Frühstück im Freien“ und einem Bild des israelischen Photographen und Preisträgers Nadav Kander:
„Statt dem Laubdunkel der Bäume führt nun das Betondunkel der riesigen Brückenpfeiler in die Bildtiefe; und während Manet das antike Motiv des Urteils des Paris im Freizeitausflug seines Figurenensembles profanisierte, karikiert und verabschiedet das Bild der chinesischen Familie, wie sie auf ihren Plastikmöbeln inmitten von Schutt und Plastikmüll diniert, just jenen bürgerlich-kapitalistischen Lebensstil, für den bei Manet die modisch-standardisierte Herrenkleidung seiner Ausflügler stand. Dieses Bild vermittelt sein Anliegen anspruchsvoller denn je, doch es braucht Preise, um dafür Öffentlichkeit zu schaffen.“
Bitter allerdings, dass diese Photos, so ernsthaft und überzeugend ihr Anliegen auch sein mag, bloß in die Hand beißen, die sie füttert – Pictet & Cie sind eine Bank, mit allem was dazugehört.

Fundsache (5)

Campino kann einem schon leid tun! Da versucht er unter Mithilfe Wim Wender’s seiner sonstigen Profession als Berufsjugendlicher zu entfliehen, und dann dies: Die Hosen-Fans lassen sich nicht abschütteln. Und Bock auf Ernsthaben sie mal sowieso nicht.

1.0 von 5 Sternen Palermo Shooting, 9. Dezember 2009
Von L. Jürgen (Allgäu)
Als Fan der Toten Hosen ist ein Film mit Campino ein Muss. Aber es gibt nur eines zu sagen: „Campino, bitte sing weiter und hör auf zu schauspielern!“. Der Film ist einfach flach und langweilig.

1.0 von 5 Sternen Sleepy movie, 6. Juni 2009
Von Robbert Beelen
Hi guys, this is unfortunately one of the worst movies I have ever seen. The only reason I watched it until the end was Campino, since I like his band. Maybe I missed the point but it was all so slow and stupide. Cannot recommend this one. One should probably be better off doing laundry or cleaning the house. Cheers, Robbert

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