Rezeptionsdirektiven

„Auf die Gefahr hin, dass Artikel zu Filmen überhand nehmen, hier ein weiteres Beobachtungsprotokoll zur Rezeption von Wim Wender’s „Palermo Shooting“ und Charlie Kaufman’s Regiedebüt „Synecdoche, New York„.“ So die Einleitung eines Textes, der die beiden Filme auf das Spannungsfeld zwischen Tod und Simulakrum abklopfen sollte. Über diesen Anfang hinaus ist es nie gekommen, aber vielleicht ist der Leser geneigt, unter eben diesen Gesichtspunkten beide Filme zu betrachten.


Ebenfalls aneinanderachtern möchte ich bei dieser Gelegenheit Alexander Adolphs „So glücklich war ich noch nie“, mit einer einmal mehr grandiosen Schauspielleistung von Devid Striesow sowie einer bezaubernden (male gaze!) Nadja Uhl, und Christopher Nolans „Prestige“ mit Hugh Jackman und Christian Bale. Untersuchungsgrundlage: Illusion/Lüge und Kino/Film.