Avatar. Alles ist gesagt.


„Da schreibt er schon übertrieben viel über Film und kommt dann nicht mal mit einer dezidierten Kritik über James Cameron’s Rundumschlag „Avatar“ um die Ecke“, mag manch einer gesagt haben. Stimmt. Zwar habe ich, Punkt Eins, den Film gesehen, allerdings nicht in der ach so bahnbrechenden 3D-Version und, Punkt Zwei, einige schlaue Rezensionen darüber gelesen, die mich mit ihrer Qualität aus der Pflicht genommen haben. Eine stammt von Mark Fisher, Dauerläufer für die richtige Sache auf K-Punk. Einen ähnlichen Ton schlägt Jürgen Kiontke in der Jungle World an, und mehr Euphorie kommt in Georg Sesslen’s Rezension für die taz und dem Spex-Pendant von Tomasso Schultze auf. Zusammengenommen fangen diese Texte wohl das Spektrum der Stimmen ein, die „Avatar“ provoziert hat. Und gänzlich uninteressant ist in diesem Zusammenhang mein Artikel zu Immersionstechniken auch nicht.


2 Antworten auf „Avatar. Alles ist gesagt.“


  1. 1 Theweleit zu Avatar « Mikel Bananeng Pingback am 05. März 2010 um 10:39 Uhr
  2. 2 Avatar und kein Ende « Mikel Bananeng Pingback am 09. März 2010 um 9:52 Uhr
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