Bananenglektüre: Igor Aleksander

Nachdem bereits das Bananengkino der reinste Strassenfeger war, gibt es nun die Bananenglektuere mit Igor Aleksander’s „The Human Machine“ in der ersten Auflage. Dem Buch liegt, manch einer mag es schon erraten haben, die Analogie von Mensch und Maschine zugrunde, wie man sie auch schon in Hobbes‘ „Leviathan“ finden kann, allerdings spricht hier der Ingenieur, nicht der Philosoph. Aus den fruehen Siebzigern stammend umreisst das Buch kognitive Prozesse, hypothetisch zwar, jedoch ausgesprochen interessant. Weiter ist der Stil zwar einigermassen trocken, jedoch ueber die gesamten 95 Seiten keineswegs einschlaefernd. An dieser Stelle findet ihr das fuenfte Kapitel, „Do Automata have Dreams?“, auch wenn die Erkenntnisse nicht sonderlich bahnbrechend sind eine Interessante Thematik, will ich meinen. In Ermangelung eines Scanners habe ich saemtliche Seiten abfotografiert und zugeschnitten, eine Sauarbeit, die jedoch nun gerechtfertig wird durch euer ungetruebtes Lesevergnuegen.
P.S.: Auslaendische Tastatur!